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Das Femsehen spielt dabei mit seinen Inszenierungen ein wichtige Rolle, ist es doch in der Lage tiber seine Fiihigkeit der Emotionalisierung und der Blicklenkung die erotischen Qualitaten des Sports auf die Spitze zu treiben. Allerdings zeigt sich in der Sportberichterstattung eine Tendenz, der Erotisierung und Sexualisierung der Bilder scharnhaft Einhalt zu gebieten. Da sich sowohl Sportreporter und -reporterinnen als auch die Kameraleute als Berichterstatter verstehen, denen ein gewisses Neutralitats- und Objektivitatsgebot auferliegt, scheuen sie oft vor zu offensichtlicher erotischer Darbietung der Sportlerkorper zuruck.

Innerhalb der Suche nach dem dauerhaften Kontakt muBte dann zwischen drei Untergruppen und innerhalb der Suche nach dem lockeren Kontakt zwischen vier unterschiedlichen Motiven unterschieden werden 3 . 1m einzelnen konnten folgende typische Motivlagen rekonstruiert werden: a. Der dauerhafte Kontakt Typisch fiir diese Art von Anzeigen ist ganz allgemein, daB die Inserentenlinnen den langfristigen und stetigen Kontakt anstreben, bzw. den oder die Lebenspartner/in suchen: Gutaussehender Gesarntsehullehrer (3111841 71) sueht hubsehe, intelligente Frau bis 30 Jahre flir den Autbau einer dauerhaften Beziehung.

Ein derartiges Verstandnis unterstellte monokausale Wirkungszusammenhange und eine einlinig deterrninistische Auffassung von "der Sozialisierung des Mensehen" und berueksichtigte nieht hinreichend die Aktivitat und Handlungskompetenz des Individuums im AneignungsprozeB, ebenso wenig wie den im Handbuch der Sozialisationsforschung bereits 1980 festgestellten Konsens, nach dem Sozialisation als ein ProzeB der Entstehung und Entwicklung der Personlichkeit in wechselseitiger Abhangigkeit von der gesellschaftlich verrnittelten und sozialen Umwelt aufzufassen ist (GeulenIHurrelmann 1980, S.

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