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By H. Gärtner (auth.), o. ö. Prof. Dr. med. K. W. Jötten, Dr. med. W. Klosterkötter, Priv.-Doz. Dr. rer. nat. G. Pfefferkorn (eds.)

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In dieser grundlegenden, sicherlich aber am Anfang der Entwicklung von Staublungenveränderungen stehenden Frage herrschen noch ganz gegensätzliche Ansichten selbst sehr erfahrener Forscher. Während POLICARD in einer 1953 erschienenen Arbeit den Transport des Staubes in das Lungengewebe durch Zellen fast als selbstverständlich angesehen und das Eindringen des freien Staubes in das Gewebe, wenn es überhaupt vorkommt, für ganz außergewöhnlich erklärt hat, wird von verschiedenen anderen Untersuchern die Meinung vertreten, daß der Staub frei, ohne Zelltransport in das Lungengerüst gelangt.

Die Problematik des letzteren Gerätes, die man natürlich in Cardiff und Sheffield am besten kennt, hat sich dabei erneut herausgestellt. Trotzdem bin ich nicht sicher, ob es nicht zweckmäßiger ist, an Stelle eines Tyndalloskops die 10 Handpumpen regelmäßig zu verwenden, die man für denselben Preis kaufen kann. Anch die Maßnahmen gegen die Entstehung von Staub und zur Abfangung des Schweb staubes sind Sache des Technikers. Es ist erfreulich, daß die Fortschritte auf diesem Gebiet beachtlich sind.

Auch interstitiell, entsteht dann als Reaktions- und Reparationsvorgang, vielleicht auch unter einem speziellen fibrogenen Einfluß der Kieselsäure, Bindegewebe. Diese Tatsachen sind experimentell in der Lunge und deI Leber vielfach nachgewiesen. Bei unseren eigenen sehr langdauernden Inhalationsversuchen an Kaninchen (Jötten u. Gärtner) hatte die aus amorpher Si02 gelöste Kieselsäure neben einer geringen fibrogenen Wirkung die Bildung von Makrophagen-Granulomen zur Folge, wie sie auch als Vorstufe von Silikose-Knötchen entstehen.

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